Chords for Astronaut
Tempo:
150.1 bpm
Chords used:
F#
B
G#m
E
C#m
Tuning:Standard Tuning (EADGBE)Capo:+0fret

Jam Along & Learn...
Ich steh wach, [B] nichts hält mich am [F#] Boden, [E] alles blass und [G#m] kaot,
[F#] geflogen, [C#m] wie ein nass Dosenhaus.
[G#m] rum mit der Schnauze voll, die Köpfe sind leer, sitzen [B] im Dreck bis zum Hals,
ertränken Sorgen und Probleme in nem Becher voll Wein,
[E] einem Lächeln aus Stein, uns fällt nichts besseres ein.
[G#] haben morgen schon vergessen, wer wir gestern noch waren,
[B] haben uns alle vollgefressen und vergessen zu zahlen,
[F#] lassen alles stehen und wiegen für mehr Asche und Staub,
[F#] geflogen, [C#m] wie ein nass Dosenhaus.
[G#m] rum mit der Schnauze voll, die Köpfe sind leer, sitzen [B] im Dreck bis zum Hals,
ertränken Sorgen und Probleme in nem Becher voll Wein,
[E] einem Lächeln aus Stein, uns fällt nichts besseres ein.
[G#] haben morgen schon vergessen, wer wir gestern noch waren,
[B] haben uns alle vollgefressen und vergessen zu zahlen,
[F#] lassen alles stehen und wiegen für mehr Asche und Staub,
100% ➙ 150BPM
F#
B
G#m
E
C#m
F#
B
G#m
_ _ _ _ _ _ Ich steh wach, _ _ [B] nichts hält mich am [F#] Boden, _ _ [E] alles blass und [G#m] kaot,
_ [B] zu lange nicht _
[F#] geflogen, _ [C#m] wie ein nass Dosenhaus.
Wir laufen [G#m] rum mit der Schnauze voll, die Köpfe sind leer, sitzen [B] im Dreck bis zum Hals,
haben Löcher im Herz, [D#m]
ertränken Sorgen und Probleme in nem Becher voll Wein,
mit [E] einem Lächeln aus Stein, uns fällt nichts besseres ein.
Wir [G#] haben morgen schon vergessen, wer wir gestern noch waren,
[B] haben uns alle vollgefressen und vergessen zu zahlen,
[F#] lassen alles stehen und wiegen für mehr Asche und Staub,
wir [G#] wollen alle, dass es passt, doch wir passen nicht auf.
[G#m] Die Stimme der Vernunft ist längst verschluckt, wir hören sie nicht mehr,
denn [B] manchmal haben wir das Gefühl, wir gehören hier nicht her.
Es gibt [D#m] kein Vor und kein Zurück mehr, nur noch unten und oben,
meiner [G#] von hundert Millionen, ein kleiner Punkt überm Boden.
Ich heb [G#m] ab, _ ich heb ab, _ _ [B] nichts hält mich am [F#] Boden, _ _
[E] alles blass und [G#m] _ grau, [B] zu lange nicht _ [F#] geflogen, _ _
[C#m] wie ein nass _ [G#m] Dosenhaus. _
[B] Ich seh die Welt von [F#] oben, _ [E] der Rest verblasst im [G#m] _ Blau,
es [B] gab Zeiten und Daumen _ [F#] verloren, nur oben, [C#m] wie ein nass _ [G#m] Dosenhaus. _
Im Dunkel der Nacht, hier [B] oben ist alles zufriedlich, doch da unten geht's ab,
wir [F#] alle tragen dazu bei, doch brechen unter der Last.
[E] Wir hoffen auf Gott, doch haben das Wunder verpasst,
wir [G#m] bauen immer höher, bis es ins Unendliche geht.
[B] Fast acht Milliarden Menschen, doch die Menschlichkeit fehlt,
[F#] von hier oben macht es alles plötzlich gar nichts mehr aus,
[G#] von hier sieht man keine Grenzen und die Farbe der Haut,
dieser ganze Lärm um mich zerstummt, ich hör euch nicht mehr.
[B] Langsam hab ich das Gefühl, ich gehöre hierher,
es gibt [D#m] kein Vor und kein Zurück mehr, nur noch unten und oben,
meiner [C#m] von hundert Millionen, ein [G#m] kleiner Punkt überm Boden.
Ich heb ab, _ _ _
[B] nichts hält mich am [F#] Boden, _ _
[E] alles blass und [G#m] _ grau,
[B] zu lange nicht _ [F#] geflogen, _ _
[C#] wie ein nass _ [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] Steh die Welt von [F#] _ oben, [E] der Rest verblasst [G#m] im Blauen, _
[B] ich hab Zeit und Raum [F#] verloren, und oben, [C#m] wie ein nass _ [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] _ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[E] Wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] _ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[C#m] _ _ _ [E] Und beim Anblick dieser _ Schönheit fällt [F#] mir alles wieder ein,
sind [G#m] wir nicht eigentlich am Leben, _ [F#] um zu lieben, um zu sein,
hier [E] würde ich fern für immer bleiben, doch ich [F#] bin ein _ Wimpernschlag,
_ [G#m] der nach fünf Milliarden Jahren, nicht viel mehr zu sein vermag.
Ich heb ab, _ _
[B] nichts hält mich [F#] am Boden, _ _
[E] alles blass [G#m] und grau, _
[B] zu lange nicht _ [F#] geflogen, _ _
[C#m] wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _ _
[B] Steh die Welt von [F#] oben, _ [E] der Rest verblasst [G#m] im Blauen,
[B] ich hab Zeit und Raum [F#] verloren, und oben, [C#m] wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] _ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[E] Wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] _ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[C#m] Wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _
_ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[E] _ _ _ _ [G#m] _ _ _ _
_ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[C#m] _ _ _ _ _ _ _ _
_ [B] zu lange nicht _
[F#] geflogen, _ [C#m] wie ein nass Dosenhaus.
Wir laufen [G#m] rum mit der Schnauze voll, die Köpfe sind leer, sitzen [B] im Dreck bis zum Hals,
haben Löcher im Herz, [D#m]
ertränken Sorgen und Probleme in nem Becher voll Wein,
mit [E] einem Lächeln aus Stein, uns fällt nichts besseres ein.
Wir [G#] haben morgen schon vergessen, wer wir gestern noch waren,
[B] haben uns alle vollgefressen und vergessen zu zahlen,
[F#] lassen alles stehen und wiegen für mehr Asche und Staub,
wir [G#] wollen alle, dass es passt, doch wir passen nicht auf.
[G#m] Die Stimme der Vernunft ist längst verschluckt, wir hören sie nicht mehr,
denn [B] manchmal haben wir das Gefühl, wir gehören hier nicht her.
Es gibt [D#m] kein Vor und kein Zurück mehr, nur noch unten und oben,
meiner [G#] von hundert Millionen, ein kleiner Punkt überm Boden.
Ich heb [G#m] ab, _ ich heb ab, _ _ [B] nichts hält mich am [F#] Boden, _ _
[E] alles blass und [G#m] _ grau, [B] zu lange nicht _ [F#] geflogen, _ _
[C#m] wie ein nass _ [G#m] Dosenhaus. _
[B] Ich seh die Welt von [F#] oben, _ [E] der Rest verblasst im [G#m] _ Blau,
es [B] gab Zeiten und Daumen _ [F#] verloren, nur oben, [C#m] wie ein nass _ [G#m] Dosenhaus. _
Im Dunkel der Nacht, hier [B] oben ist alles zufriedlich, doch da unten geht's ab,
wir [F#] alle tragen dazu bei, doch brechen unter der Last.
[E] Wir hoffen auf Gott, doch haben das Wunder verpasst,
wir [G#m] bauen immer höher, bis es ins Unendliche geht.
[B] Fast acht Milliarden Menschen, doch die Menschlichkeit fehlt,
[F#] von hier oben macht es alles plötzlich gar nichts mehr aus,
[G#] von hier sieht man keine Grenzen und die Farbe der Haut,
dieser ganze Lärm um mich zerstummt, ich hör euch nicht mehr.
[B] Langsam hab ich das Gefühl, ich gehöre hierher,
es gibt [D#m] kein Vor und kein Zurück mehr, nur noch unten und oben,
meiner [C#m] von hundert Millionen, ein [G#m] kleiner Punkt überm Boden.
Ich heb ab, _ _ _
[B] nichts hält mich am [F#] Boden, _ _
[E] alles blass und [G#m] _ grau,
[B] zu lange nicht _ [F#] geflogen, _ _
[C#] wie ein nass _ [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] Steh die Welt von [F#] _ oben, [E] der Rest verblasst [G#m] im Blauen, _
[B] ich hab Zeit und Raum [F#] verloren, und oben, [C#m] wie ein nass _ [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] _ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[E] Wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] _ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[C#m] _ _ _ [E] Und beim Anblick dieser _ Schönheit fällt [F#] mir alles wieder ein,
sind [G#m] wir nicht eigentlich am Leben, _ [F#] um zu lieben, um zu sein,
hier [E] würde ich fern für immer bleiben, doch ich [F#] bin ein _ Wimpernschlag,
_ [G#m] der nach fünf Milliarden Jahren, nicht viel mehr zu sein vermag.
Ich heb ab, _ _
[B] nichts hält mich [F#] am Boden, _ _
[E] alles blass [G#m] und grau, _
[B] zu lange nicht _ [F#] geflogen, _ _
[C#m] wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _ _
[B] Steh die Welt von [F#] oben, _ [E] der Rest verblasst [G#m] im Blauen,
[B] ich hab Zeit und Raum [F#] verloren, und oben, [C#m] wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] _ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[E] Wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _
[B] _ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[C#m] Wie ein nass [G#m] Dosenhaus. _ _
_ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[E] _ _ _ _ [G#m] _ _ _ _
_ _ _ _ [F#] _ _ _ _
[C#m] _ _ _ _ _ _ _ _