Chords for Cuirina - Sternblumennacht
Tempo:
123 bpm
Chords used:
F#m
Bm
D
F#
C
Tuning:Standard Tuning (EADGBE)Capo:+0fret

Jam Along & Learn...
Es war Meter im [F#m]
feigen Wald, [Bm] das Licht des Landes [F#m]
gleich und kalt.
in [A] uralten Bäumen,
voll von [F#m] verlorenen Träumen,
ich sie blühend am [C] [G#] Vegasrand.
[Bm] Sternblumenhell, [F#m] wie ein leuchtendes Sand,
eiskalter [Bm] Hand,
feigen Wald, [Bm] das Licht des Landes [F#m]
gleich und kalt.
in [A] uralten Bäumen,
voll von [F#m] verlorenen Träumen,
ich sie blühend am [C] [G#] Vegasrand.
[Bm] Sternblumenhell, [F#m] wie ein leuchtendes Sand,
eiskalter [Bm] Hand,
100% ➙ 123BPM
F#m
Bm
D
F#
C
F#m
Bm
D
_ _ _ _ _ _ _ _
_ _ _ _ _ _ _ _
_ _ _ _ _ _ _
Es war Meter im [F#m] _
feigen Wald, [Bm] das Licht des Landes [F#m] _
gleich und kalt.
_ [D] Rauschend der Wind in [A] uralten Bäumen,
[Bm] und nebelig voll von [F#m] _ verlorenen Träumen,
[Bm] da sah ich sie blühend am [C] _ _ [G#] Vegasrand.
[Bm] _ _ Sternblumenhell, [F#m] wie ein _ leuchtendes Sand,
[D] da packte mich dran mit eiskalter [Bm] Hand,
wusste doch längst jedes Kind im Land. _ _ _ _
_ Wenn in [F#] Fehlberg nachts die Sternblumen [G] blühen,
bende [F#m] dich an und [D] versuch uns zu fliehen
[F#] in die Fähren dort, sie [Bm] haben [F#m] kein Gast.
[D] Ihre Spiele bereiten [F#m] nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _ _
_ Schon trieben [F#] Angst und Entsetzen mich fort,
[Bm] hinaus aus dem Wald, [F#m]
ein sicherer Ort.
[D] Da blickte ich in [A] der Ferne ein Licht,
[Bm] _
unwirklich kalt, das [F#m] schreckte mich nicht.
Ich ging darauf zu [C] und nahm nicht mehr wahr,
dass der [Bm] Wald voll von Fähren [F#m] _
gelächtert war.
[D] Denn ein seltsames Sehnen [F#m]
schwich in meinem Sinn,
wies die Angst mich vergessen und zog mich dorthin. _ _ _
_ _ _ _ Wenn im Fährenwald nachts [Bm] die Sternblumen [F#m] blühen,
[F#]
bende dich [F#m] ab und [D] versuche zu [F#m]
fliehen
in [Bm] die Fähren [F#] dort, sie [Bm] haben kein [D] Gast.
Ihre Spiele bereiten nur [F#m] Trauer [Bm] und _ Schmerz. _
_ _ _ Die Luft um mich her [F#m] war klirrend und kalt,
das Licht, es führte mich tief in [D] den Wald.
Meinen Weg hatte ich längst aus den Augen [A] verloren
[Bm] und ein seltsamer Schmerz war in mir geboren,
fast als könnte ich erahnen, das [C] _ Schicksalsspiel,
das [Bm] die Menschen [F#m] lenkt, ganz wie es ihnen [D] gefiel.
Da öffnete sich plötzlich vor mir der Wald,
ein [F#m] Licht, ein Mondlicht, der Wand vor mir [Bm] _
gestallt. _ _ _ _ _
Wenn im _ Fährenwald [F#] nachts die Sternblumen blühen,
[F#] bende dich ab [D] und versuche zu [F#m] fliehen in die Fähren dort,
sie haben kein Gast.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz.
_ _ _ _ _ Ich tralte auf die Lichtung und [F#m] konnte sie sehen,
[Bm] eine Figur aus Stein, [F#m] die dort im Mondlicht steht,
[D] _ entbrennend durchfuhr meine [A] Seele mit Schmerz.
Das [Bm] Gesicht des Wesens [F#m] berührt mich jetzt,
[Bm] denn all mein Sehnen, [C] mein Sucherlustsein,
[Bm] fand ich dort in diesen [F#m] Augen aus Stein.
[D] Für Verzweiflung ergreif ich die eiskalte Hand,
[F#m] in der sich doch kein funke [Bm] Leben befand. _ _ _ _ _
_ Wenn im _ Fährenwald nachts die Sternblumen [F#m] blühen,
[G] bende dich [F#m] ab und [D] versuche zu fliehen [F#m] in die Fähren dort,
sie haben kein Gast.
Ihre [D] Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _ _
Plötzlich blies ein Geräusch, [F#] wie ein steiner Beben,
[Bm] und die starren [F#] Augen erwachten zum Leben.
[D] Ja, sie blickten mich an, [F#m] doch wie konnte das sein?
[Bm] Die Hand, die ich [F#m] hielt, war nicht mehr aus Stein.
Wo sich vorher ein [E] lebloses [C] Wesen [Fm] nicht rührte,
[Bm] war nunmehr ein Mensch, [F#m] dessen Wärme ich spürte.
[D] Und in seinem Blick lag [F#m] dasselbe Erde,
das [Bm] Lamm und mein Engelstes schien [Bm] zu verbrennen. _ _ _
_ _ Wenn im Fährenwald [F#m]
[Bm] nachts die _ Sternblumen [G] blühen,
bende [F#m] dich ab [D] und versuche zu fliehen [F#m] in die _ Fähren dort,
sie haben kein [F#m] Herz.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und _ Schmerz. _ _ _
_ Für einen Moment [F#m] schien die Welt zu verschwinden,
wir [Bm] spürten sich unsere Seelen verbünden,
[D] der eine des anderen [A] Seelen _ [Bm] gestiehlt
und ohne ein Wort vom [F#m] Gleichen erfüllt.
Doch [Bm] nur kurz war das Licht, [C] das uns gewirrt,
[Bm] als ein Blick sich von [B] _ drohendem [F#m] Unglück beschwert.
[D] Verzeih mir, Geliebte, doch [F#m] kann es nicht sein,
[Bm] denn mein Schicksal ist, [F#] dass ich bleibe _ [Bm] _ allein. _
_ _ _ Wenn im _ [F#m] Fährenwald nachts die [F#] Sternblumen blühen,
[G] _
bende dich [D] ab und versuche zu [F#m] fliehen in die Fähren dort,
sie haben kein Herz.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _
_ Vor _ langer Zeit [F#m] kam ich hier bei Nacht,
[Bm] weil die Sternblumen blühen, doch [F#m] ich habe gelacht
[D] über das, was im Land man darüber [G#] erzählt
und [Bm] mein dunkles Schicksal so selber [F#m] bewirkt.
[Bm] Denn tief in _ [G#] Verwandtheit bin ich ein Stein
[Bm] und nichts Schweres noch [F#m] Zauberer kann ich befreien,
[D] doch ist mir noch nicht in [F#m] tausend Jahren
[Bm] eine einzige Nacht als Mensch zu erfahren. _ _
_ _ _ Wenn im [F#m] Fährenwald nachts die _ Sternblumen blühen,
[G] _
bende [D] dich ab und versuche zu fliehen [F#] in die Fähren dort,
sie haben kein [F#m] Herz.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _
_ Und wenn dann der [F#m] Sonne erstes Licht
[F#] sich im Tau [F#m] des frühen _ Morgens bricht,
[D] werde ich _ [A] erstaunen, leblos und kalt
[Bm] als _ [F#] Steinfigur hier im _ Fährenwald.
In dem Moment spürte ich, [C] brach mein [Bm] Herz,
verbunden durch Liebe, [F#m] zerrissen durch Schmerz
[D] und die wenigen Stunden, [F#m] die uns noch blieben,
[Bm] die weinend in [F#m] seinen Armen [Bm] ich lege. _ _
_ _ _ Wenn im _ Fährenwald nachts die Sternblumen [F#m] blühen,
_ [G] bende [F#m] dich ab [D] und versuche zu fliehen [F#m] in die _ Fähren dort,
sie haben kein [F#m] Herz.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _ _
Der Tag war schon hell, als ich [F#m] zu mir kam
[Bm] und noch immer lag ich [F#m] in seinem Arm,
[D] doch war er nun wieder _ [A] leblos und kalt
[Bm] und ich machte mich auf meinen [F#m] Weg aus dem Wald.
[Bm] Den Blick gesenkt, [C] da nicht einmal zurück
[Bm] und tief in mir spürte, [F#m] ich fehlte ein Stück.
[D] Mein Herz ist kalt wie der leblose Stern,
[Bm] führt mein Weg nicht fort [F#m] von nun an [Bm] allein. _ _ _
_ _ _ _ _ _ _ [F#m] _
_ _ _ _ _ _ [G] _ _
[F#m] _ _ [D] _ _ _ _ _ [F#m] _
_ _ _ _ _ _ _ _
_ [D] _ _ _ _ _ [F#m] _ _
[Bm] Copyright WDR 2021 _ _ _ _ _ _
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Es war Meter im [F#m] _
feigen Wald, [Bm] das Licht des Landes [F#m] _
gleich und kalt.
_ [D] Rauschend der Wind in [A] uralten Bäumen,
[Bm] und nebelig voll von [F#m] _ verlorenen Träumen,
[Bm] da sah ich sie blühend am [C] _ _ [G#] Vegasrand.
[Bm] _ _ Sternblumenhell, [F#m] wie ein _ leuchtendes Sand,
[D] da packte mich dran mit eiskalter [Bm] Hand,
wusste doch längst jedes Kind im Land. _ _ _ _
_ Wenn in [F#] Fehlberg nachts die Sternblumen [G] blühen,
bende [F#m] dich an und [D] versuch uns zu fliehen
[F#] in die Fähren dort, sie [Bm] haben [F#m] kein Gast.
[D] Ihre Spiele bereiten [F#m] nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _ _
_ Schon trieben [F#] Angst und Entsetzen mich fort,
[Bm] hinaus aus dem Wald, [F#m]
ein sicherer Ort.
[D] Da blickte ich in [A] der Ferne ein Licht,
[Bm] _
unwirklich kalt, das [F#m] schreckte mich nicht.
Ich ging darauf zu [C] und nahm nicht mehr wahr,
dass der [Bm] Wald voll von Fähren [F#m] _
gelächtert war.
[D] Denn ein seltsames Sehnen [F#m]
schwich in meinem Sinn,
wies die Angst mich vergessen und zog mich dorthin. _ _ _
_ _ _ _ Wenn im Fährenwald nachts [Bm] die Sternblumen [F#m] blühen,
[F#]
bende dich [F#m] ab und [D] versuche zu [F#m]
fliehen
in [Bm] die Fähren [F#] dort, sie [Bm] haben kein [D] Gast.
Ihre Spiele bereiten nur [F#m] Trauer [Bm] und _ Schmerz. _
_ _ _ Die Luft um mich her [F#m] war klirrend und kalt,
das Licht, es führte mich tief in [D] den Wald.
Meinen Weg hatte ich längst aus den Augen [A] verloren
[Bm] und ein seltsamer Schmerz war in mir geboren,
fast als könnte ich erahnen, das [C] _ Schicksalsspiel,
das [Bm] die Menschen [F#m] lenkt, ganz wie es ihnen [D] gefiel.
Da öffnete sich plötzlich vor mir der Wald,
ein [F#m] Licht, ein Mondlicht, der Wand vor mir [Bm] _
gestallt. _ _ _ _ _
Wenn im _ Fährenwald [F#] nachts die Sternblumen blühen,
[F#] bende dich ab [D] und versuche zu [F#m] fliehen in die Fähren dort,
sie haben kein Gast.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz.
_ _ _ _ _ Ich tralte auf die Lichtung und [F#m] konnte sie sehen,
[Bm] eine Figur aus Stein, [F#m] die dort im Mondlicht steht,
[D] _ entbrennend durchfuhr meine [A] Seele mit Schmerz.
Das [Bm] Gesicht des Wesens [F#m] berührt mich jetzt,
[Bm] denn all mein Sehnen, [C] mein Sucherlustsein,
[Bm] fand ich dort in diesen [F#m] Augen aus Stein.
[D] Für Verzweiflung ergreif ich die eiskalte Hand,
[F#m] in der sich doch kein funke [Bm] Leben befand. _ _ _ _ _
_ Wenn im _ Fährenwald nachts die Sternblumen [F#m] blühen,
[G] bende dich [F#m] ab und [D] versuche zu fliehen [F#m] in die Fähren dort,
sie haben kein Gast.
Ihre [D] Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _ _
Plötzlich blies ein Geräusch, [F#] wie ein steiner Beben,
[Bm] und die starren [F#] Augen erwachten zum Leben.
[D] Ja, sie blickten mich an, [F#m] doch wie konnte das sein?
[Bm] Die Hand, die ich [F#m] hielt, war nicht mehr aus Stein.
Wo sich vorher ein [E] lebloses [C] Wesen [Fm] nicht rührte,
[Bm] war nunmehr ein Mensch, [F#m] dessen Wärme ich spürte.
[D] Und in seinem Blick lag [F#m] dasselbe Erde,
das [Bm] Lamm und mein Engelstes schien [Bm] zu verbrennen. _ _ _
_ _ Wenn im Fährenwald [F#m]
[Bm] nachts die _ Sternblumen [G] blühen,
bende [F#m] dich ab [D] und versuche zu fliehen [F#m] in die _ Fähren dort,
sie haben kein [F#m] Herz.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und _ Schmerz. _ _ _
_ Für einen Moment [F#m] schien die Welt zu verschwinden,
wir [Bm] spürten sich unsere Seelen verbünden,
[D] der eine des anderen [A] Seelen _ [Bm] gestiehlt
und ohne ein Wort vom [F#m] Gleichen erfüllt.
Doch [Bm] nur kurz war das Licht, [C] das uns gewirrt,
[Bm] als ein Blick sich von [B] _ drohendem [F#m] Unglück beschwert.
[D] Verzeih mir, Geliebte, doch [F#m] kann es nicht sein,
[Bm] denn mein Schicksal ist, [F#] dass ich bleibe _ [Bm] _ allein. _
_ _ _ Wenn im _ [F#m] Fährenwald nachts die [F#] Sternblumen blühen,
[G] _
bende dich [D] ab und versuche zu [F#m] fliehen in die Fähren dort,
sie haben kein Herz.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _
_ Vor _ langer Zeit [F#m] kam ich hier bei Nacht,
[Bm] weil die Sternblumen blühen, doch [F#m] ich habe gelacht
[D] über das, was im Land man darüber [G#] erzählt
und [Bm] mein dunkles Schicksal so selber [F#m] bewirkt.
[Bm] Denn tief in _ [G#] Verwandtheit bin ich ein Stein
[Bm] und nichts Schweres noch [F#m] Zauberer kann ich befreien,
[D] doch ist mir noch nicht in [F#m] tausend Jahren
[Bm] eine einzige Nacht als Mensch zu erfahren. _ _
_ _ _ Wenn im [F#m] Fährenwald nachts die _ Sternblumen blühen,
[G] _
bende [D] dich ab und versuche zu fliehen [F#] in die Fähren dort,
sie haben kein [F#m] Herz.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _
_ Und wenn dann der [F#m] Sonne erstes Licht
[F#] sich im Tau [F#m] des frühen _ Morgens bricht,
[D] werde ich _ [A] erstaunen, leblos und kalt
[Bm] als _ [F#] Steinfigur hier im _ Fährenwald.
In dem Moment spürte ich, [C] brach mein [Bm] Herz,
verbunden durch Liebe, [F#m] zerrissen durch Schmerz
[D] und die wenigen Stunden, [F#m] die uns noch blieben,
[Bm] die weinend in [F#m] seinen Armen [Bm] ich lege. _ _
_ _ _ Wenn im _ Fährenwald nachts die Sternblumen [F#m] blühen,
_ [G] bende [F#m] dich ab [D] und versuche zu fliehen [F#m] in die _ Fähren dort,
sie haben kein [F#m] Herz.
[D] Ihre Spiele bereiten nur Trauer [Bm] und Schmerz. _ _ _ _ _
Der Tag war schon hell, als ich [F#m] zu mir kam
[Bm] und noch immer lag ich [F#m] in seinem Arm,
[D] doch war er nun wieder _ [A] leblos und kalt
[Bm] und ich machte mich auf meinen [F#m] Weg aus dem Wald.
[Bm] Den Blick gesenkt, [C] da nicht einmal zurück
[Bm] und tief in mir spürte, [F#m] ich fehlte ein Stück.
[D] Mein Herz ist kalt wie der leblose Stern,
[Bm] führt mein Weg nicht fort [F#m] von nun an [Bm] allein. _ _ _
_ _ _ _ _ _ _ [F#m] _
_ _ _ _ _ _ [G] _ _
[F#m] _ _ [D] _ _ _ _ _ [F#m] _
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[Bm] Copyright WDR 2021 _ _ _ _ _ _