Chords for MORGAINE x N i O - VERGEBUNG [Official HD Video]
Tempo:
85.9 bpm
Chords used:
F#m
C#m
A
C#
Tuning:Standard Tuning (EADGBE)Capo:+0fret
![MORGAINE x N i O - VERGEBUNG [Official HD Video] chords](https://i.ytimg.com/vi/XBE_yIRBrHI/mqdefault.jpg)
Jam Along & Learn...
[C#m] [F#m]
Vor langer Zeit einmal, verehrten wir einander,
lebten fordern unter einer Kuppel, abgeschirmt vom Rest der Welt,
hält,
[F#m] Ich wünsch mir so sehr, wir könnten von vorne [C#m] beginnen,
die Schatten beleuchten, uns [F#m] komplett neu erfinden,
dürfen uns vom kollektiven [F#m] Trauma befreien,
vergewaltigt, um es braucht, um dich [F#m] stärker zu fühlen,
Vor langer Zeit einmal, verehrten wir einander,
lebten fordern unter einer Kuppel, abgeschirmt vom Rest der Welt,
hält,
[F#m] Ich wünsch mir so sehr, wir könnten von vorne [C#m] beginnen,
die Schatten beleuchten, uns [F#m] komplett neu erfinden,
dürfen uns vom kollektiven [F#m] Trauma befreien,
vergewaltigt, um es braucht, um dich [F#m] stärker zu fühlen,
100% ➙ 86BPM
F#m
C#m
A
C#
F#m
C#m
A
C#
_ _ _ _ [C#m] _ _ _ [F#m]
Vor langer Zeit einmal, verehrten wir einander,
[C#m] und gleichlang mit den Meeren [F#m] durchwarfen einen Anker,
lebten fordern unter einer Kuppel, abgeschirmt vom Rest der Welt,
versteinerten, [F#m] wuchsen fest, weil es uns selbst gefangen hält,
Einigkeit vergessen, aus sterbendes [A] Korallenriff,
was stillstand der Feind von allem [C#m] Leben ist. _
_ _ _ _ _ _ _ _
_ _ _ [F#m] Ich wünsch mir so sehr, wir könnten von vorne [C#m] beginnen,
all die Schatten beleuchten, uns [F#m] komplett neu erfinden,
Blick auf Vergangen, es muss anfangen [C#m] zu weinen,
dürfen uns vom kollektiven [F#m] Trauma befreien,
Brutal unterdrückt und aus Geschichten vertriebt,
[C#m]
vergewaltigt, um es braucht, um dich [F#m] stärker zu fühlen,
als Erdmutter, Frau Holle oder dunkle Göttin [A] hier,
hast mich degradiert, unterworfen, zu Hölle [F#m] erklärt,
die Weiblichkeit entstellt, bis in die Tiefe verletzt,
[C#m]
Hardcore-Sex, verteidigste [F#m] Verbindung ersetzt,
wenn ich sag, früher war alles besser,
mein ich jene [C#m] Zeit, wo an Beginn der Zeit von Führermächten,
[F#m] Kampf der Geschlechter, kannst du mich fühlen,
dieser Schmerz sitzt [C#m] so tief, was dich verzweifelt,
und [F#m] allein durch die Scherbenwüste lief,
ein Teil in mir, haste ich für deine [A] Taten,
doch ich weiß, es wäre falsch, auch dich zu bestrafen,
[F#m] hab keine Angst davor, mir deine Schwäche zu [C#m] zeigen,
denn ein Löwe gab ich dankbar, sitzt auf [F#m] sanfte Seiten,
Herrschaft wird enden, erkenne die [C#m] Zeichen,
bist du [F#m] bereit, mir die Hände zu reichen,
denn hier brennt ein Feuer und macht dein Herz [C#m] zu wärmen,
die Essenz zu erfahren und [F#m] aus Fehlern zu lernen,
will nicht gegen dich, will nicht für mich [A] kämpfen,
denn ich will, dass wir [C#m] all diese Kriege [F#m] beenden,
Vergebung, der einzige [C#m] Weg, um
noch mal von [F#m] vorn an zu fangen,
alle reden, doch kein wahres [C#m] Wort kommt an,
Denken an [F#m] Morgen und dann,
fühl die Regung im Geist, die [C#m]
Bewegung,
Harmonie zwischen [F#m] Herz und Verstand,
denn zu vergeben, heißt frei sein, [A] statt krank,
eine neue Zeit bricht [F#m] nun an,
auf dem Grund deiner Seele ist die Stimme schwach,
die Erinnerung, sie wird nie leer sein, wie der Himmel nachts,
ich bin immer wach, kann ich dann beim [C#m] Träumen sagen,
das Kind im Innern will den [F#m] kranken Mann zum Teufel jagen,
Leute fragen bloß nach Job, [C#m] bewerten dich, die Muskeln oder Ärsche,
dick der [F#m] Kopf voll, das Herz gefickt, denn wir lernten,
es sei besser, vor der [A] Angst zu fliehen, Tränen seien nicht [C#m] Schmerz,
sondern Schwäche, doch der [F#m] Drang zu lieben liegt in jedem Mann,
genau wie auch im [C#m] Kampf zu siegen, anderen zu danken, zu [F#m] vertrauen
und es anzuziehen, uns anzulügen, war den kleinen Kinderaugen fremd,
dennoch fehlen Gefühle, da wo Leiden zum Berauschen drängt,
auf die Plätze fertig, los, ist dein [C#m] Haus zu eng, glaubt man,
nur die Echten kommen [F#m] hoch, bist du auch ein Mensch,
auf die Männer, die die Frauen schätzen, [A] glauben und sich ändern,
wenn es dämmert, wie ein Kämpfer nach [F#m] den rauen Nächten,
Vergebung, der einzige [C#m] Weg um,
_ [F#m] nochmals anvordern, sieht dran, alle reden,
doch kein wahres [C#m] Wort kommt an, denken an [F#m] Morgen und dann,
fühl die Regung, im Geist die [C#m]
Bewegung,
in Harmonie zwischen [F#m] Herz und Verstand,
denn zu vergeben heißt frei sein, [A] statt krank,
alle Jahrzehnte, nicht [F#m] nur ein,
zweckkräftige Flügel, braucht dann jeder [C#m] Schmetterling,
sich nach oben, ein paar in die [F#m] Lüfte zu schwingen,
und hätte er nur einen, [C#] wird er die Blumen nie [F#m] erreichen,
verurteile nicht, denn es teilt uns in [C#m] zwei,
Urteil ist Urknall und [F#m] Gegenwart zugleich,
um sich nicht auf Ewig im Kreis zu [A] bewegen,
durchbrechen wir Alters, Zeit zu [F#m] vergeben,
lass uns einander in Demut [C#m] begegnen,
wild sein und [F#m] frei, uns spüren und erlegen,
wir sind so viel mehr, als wir wagen zu [C#m] fühlen,
ein großer, starker [F#m] Baum, mit zwei wunderschönen Büten,
jeder Aspekt im Kern ist alles von [C#m] allem,
frei von [F#m] Konzepten, zur Einsicht gelang,
und halten uns nicht länger in engstem [A] Gefangen,
wir atmen zusammen,
_ [F#m] _ Vergebung, der einzige [C#m] Weg um,
noch mal von [F#m] vorn an sie fangen,
alle reden, doch kein wahres [C#m] Wort kommt an,
denken an morgen und dann,
für die Regung im Geist die [C#m]
Bewegung,
Harmonie zwischen [F#m] Herz und Verstand,
denn zu vergeben heißt frei sein, [A] statt krank,
ein neuer Zeitricht [F#m] nun an,
auf dem Grund meiner Seele ist ein [C#m] weites Meer,
jeder Stilb wie dein Mund zeigt, die [F#m] Seemehr, ein leises Seer,
aus Worten, die noch keiner [C#m] versteht,
nur darum wete ich die Worte auf dem [F#m] steinigen Geg,
wer hat die Scheiße erlebt, alle sehen sich nach [C#m] Weggefährdung,
sehen sich nach Nähe, glaub mir, [F#m] jeder will gesehen werden,
deswegen sieht man draußen viele [A] Ehen, sterben all die Viehen,
[C#m] leeren Herzen, brauchen hier zum [F#m] Leben Wärme,
von dem Nächsten lernen, statt was Neues [C#m] abzulehnen,
so aus jedem Fehler Stärken [F#m] machen, statt im Arsen zu reden,
vorher tief atmen, um die Kraft [C#m] zu nehmen,
und danach die [F#m] Worte, die wir sagen, wie ein Blatt zu drehen,
ohne Egofilme wieder unsere [C#m] Hände halten,
um so all die Wände, statt dem [F#m] Friede hier im Mensch zu spalten,
alte Grenzen werden weggesprengt, denn [A] Männer oder Frauen,
teilen [C#m] endlich wie die Engel bis zum [F#m] letzten Hemd,
Vergebung, der einzige [C#m] Weg, um nochmal von [F#m] vorn anzufangen,
alle reden, doch kein wahres Wort kommt an,
denken an morgen und dann,
für die Regung im Geist, die [C#m] Bewegung,
Harmonie zwischen [F#m] Herz und Verstand,
denn zu vergeben heißt frei sein, [A] statt krank,
eine neue Zeit bricht nun [F#m] an,
Vergebung, der einzige [C#m] Weg, um nochmal von [F#m] vorn anzufangen,
alle reden, doch kein wahres Wort kommt an,
denken an morgen und dann,
für die Regung im Geist, die [C#m] Bewegung,
Harmonie zwischen Herz [F#m] und Verstand,
denn zu vergeben heißt frei sein, statt [A] krank,
eine neue Zeit bricht nun [F#m] an.
_ _ _ [C#m] _ _ [F#m] _ _ _ _ _ _ [A] _
_ _ _ [F#m] _ _ _ _ [C#m] _
_ _ [F#m] _ _ _ _ _ [A] _
_ _ _ [F#m] _ _ _ _ [C#m] _
_ _ [F#m] _ _ _ _ _ [N] _
Vor langer Zeit einmal, verehrten wir einander,
[C#m] und gleichlang mit den Meeren [F#m] durchwarfen einen Anker,
lebten fordern unter einer Kuppel, abgeschirmt vom Rest der Welt,
versteinerten, [F#m] wuchsen fest, weil es uns selbst gefangen hält,
Einigkeit vergessen, aus sterbendes [A] Korallenriff,
was stillstand der Feind von allem [C#m] Leben ist. _
_ _ _ _ _ _ _ _
_ _ _ [F#m] Ich wünsch mir so sehr, wir könnten von vorne [C#m] beginnen,
all die Schatten beleuchten, uns [F#m] komplett neu erfinden,
Blick auf Vergangen, es muss anfangen [C#m] zu weinen,
dürfen uns vom kollektiven [F#m] Trauma befreien,
Brutal unterdrückt und aus Geschichten vertriebt,
[C#m]
vergewaltigt, um es braucht, um dich [F#m] stärker zu fühlen,
als Erdmutter, Frau Holle oder dunkle Göttin [A] hier,
hast mich degradiert, unterworfen, zu Hölle [F#m] erklärt,
die Weiblichkeit entstellt, bis in die Tiefe verletzt,
[C#m]
Hardcore-Sex, verteidigste [F#m] Verbindung ersetzt,
wenn ich sag, früher war alles besser,
mein ich jene [C#m] Zeit, wo an Beginn der Zeit von Führermächten,
[F#m] Kampf der Geschlechter, kannst du mich fühlen,
dieser Schmerz sitzt [C#m] so tief, was dich verzweifelt,
und [F#m] allein durch die Scherbenwüste lief,
ein Teil in mir, haste ich für deine [A] Taten,
doch ich weiß, es wäre falsch, auch dich zu bestrafen,
[F#m] hab keine Angst davor, mir deine Schwäche zu [C#m] zeigen,
denn ein Löwe gab ich dankbar, sitzt auf [F#m] sanfte Seiten,
Herrschaft wird enden, erkenne die [C#m] Zeichen,
bist du [F#m] bereit, mir die Hände zu reichen,
denn hier brennt ein Feuer und macht dein Herz [C#m] zu wärmen,
die Essenz zu erfahren und [F#m] aus Fehlern zu lernen,
will nicht gegen dich, will nicht für mich [A] kämpfen,
denn ich will, dass wir [C#m] all diese Kriege [F#m] beenden,
Vergebung, der einzige [C#m] Weg, um
noch mal von [F#m] vorn an zu fangen,
alle reden, doch kein wahres [C#m] Wort kommt an,
Denken an [F#m] Morgen und dann,
fühl die Regung im Geist, die [C#m]
Bewegung,
Harmonie zwischen [F#m] Herz und Verstand,
denn zu vergeben, heißt frei sein, [A] statt krank,
eine neue Zeit bricht [F#m] nun an,
auf dem Grund deiner Seele ist die Stimme schwach,
die Erinnerung, sie wird nie leer sein, wie der Himmel nachts,
ich bin immer wach, kann ich dann beim [C#m] Träumen sagen,
das Kind im Innern will den [F#m] kranken Mann zum Teufel jagen,
Leute fragen bloß nach Job, [C#m] bewerten dich, die Muskeln oder Ärsche,
dick der [F#m] Kopf voll, das Herz gefickt, denn wir lernten,
es sei besser, vor der [A] Angst zu fliehen, Tränen seien nicht [C#m] Schmerz,
sondern Schwäche, doch der [F#m] Drang zu lieben liegt in jedem Mann,
genau wie auch im [C#m] Kampf zu siegen, anderen zu danken, zu [F#m] vertrauen
und es anzuziehen, uns anzulügen, war den kleinen Kinderaugen fremd,
dennoch fehlen Gefühle, da wo Leiden zum Berauschen drängt,
auf die Plätze fertig, los, ist dein [C#m] Haus zu eng, glaubt man,
nur die Echten kommen [F#m] hoch, bist du auch ein Mensch,
auf die Männer, die die Frauen schätzen, [A] glauben und sich ändern,
wenn es dämmert, wie ein Kämpfer nach [F#m] den rauen Nächten,
Vergebung, der einzige [C#m] Weg um,
_ [F#m] nochmals anvordern, sieht dran, alle reden,
doch kein wahres [C#m] Wort kommt an, denken an [F#m] Morgen und dann,
fühl die Regung, im Geist die [C#m]
Bewegung,
in Harmonie zwischen [F#m] Herz und Verstand,
denn zu vergeben heißt frei sein, [A] statt krank,
alle Jahrzehnte, nicht [F#m] nur ein,
zweckkräftige Flügel, braucht dann jeder [C#m] Schmetterling,
sich nach oben, ein paar in die [F#m] Lüfte zu schwingen,
und hätte er nur einen, [C#] wird er die Blumen nie [F#m] erreichen,
verurteile nicht, denn es teilt uns in [C#m] zwei,
Urteil ist Urknall und [F#m] Gegenwart zugleich,
um sich nicht auf Ewig im Kreis zu [A] bewegen,
durchbrechen wir Alters, Zeit zu [F#m] vergeben,
lass uns einander in Demut [C#m] begegnen,
wild sein und [F#m] frei, uns spüren und erlegen,
wir sind so viel mehr, als wir wagen zu [C#m] fühlen,
ein großer, starker [F#m] Baum, mit zwei wunderschönen Büten,
jeder Aspekt im Kern ist alles von [C#m] allem,
frei von [F#m] Konzepten, zur Einsicht gelang,
und halten uns nicht länger in engstem [A] Gefangen,
wir atmen zusammen,
_ [F#m] _ Vergebung, der einzige [C#m] Weg um,
noch mal von [F#m] vorn an sie fangen,
alle reden, doch kein wahres [C#m] Wort kommt an,
denken an morgen und dann,
für die Regung im Geist die [C#m]
Bewegung,
Harmonie zwischen [F#m] Herz und Verstand,
denn zu vergeben heißt frei sein, [A] statt krank,
ein neuer Zeitricht [F#m] nun an,
auf dem Grund meiner Seele ist ein [C#m] weites Meer,
jeder Stilb wie dein Mund zeigt, die [F#m] Seemehr, ein leises Seer,
aus Worten, die noch keiner [C#m] versteht,
nur darum wete ich die Worte auf dem [F#m] steinigen Geg,
wer hat die Scheiße erlebt, alle sehen sich nach [C#m] Weggefährdung,
sehen sich nach Nähe, glaub mir, [F#m] jeder will gesehen werden,
deswegen sieht man draußen viele [A] Ehen, sterben all die Viehen,
[C#m] leeren Herzen, brauchen hier zum [F#m] Leben Wärme,
von dem Nächsten lernen, statt was Neues [C#m] abzulehnen,
so aus jedem Fehler Stärken [F#m] machen, statt im Arsen zu reden,
vorher tief atmen, um die Kraft [C#m] zu nehmen,
und danach die [F#m] Worte, die wir sagen, wie ein Blatt zu drehen,
ohne Egofilme wieder unsere [C#m] Hände halten,
um so all die Wände, statt dem [F#m] Friede hier im Mensch zu spalten,
alte Grenzen werden weggesprengt, denn [A] Männer oder Frauen,
teilen [C#m] endlich wie die Engel bis zum [F#m] letzten Hemd,
Vergebung, der einzige [C#m] Weg, um nochmal von [F#m] vorn anzufangen,
alle reden, doch kein wahres Wort kommt an,
denken an morgen und dann,
für die Regung im Geist, die [C#m] Bewegung,
Harmonie zwischen [F#m] Herz und Verstand,
denn zu vergeben heißt frei sein, [A] statt krank,
eine neue Zeit bricht nun [F#m] an,
Vergebung, der einzige [C#m] Weg, um nochmal von [F#m] vorn anzufangen,
alle reden, doch kein wahres Wort kommt an,
denken an morgen und dann,
für die Regung im Geist, die [C#m] Bewegung,
Harmonie zwischen Herz [F#m] und Verstand,
denn zu vergeben heißt frei sein, statt [A] krank,
eine neue Zeit bricht nun [F#m] an.
_ _ _ [C#m] _ _ [F#m] _ _ _ _ _ _ [A] _
_ _ _ [F#m] _ _ _ _ [C#m] _
_ _ [F#m] _ _ _ _ _ [A] _
_ _ _ [F#m] _ _ _ _ [C#m] _
_ _ [F#m] _ _ _ _ _ [N] _